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Presse


Bericht im Wochenmagazin Forum Artikel vom Februar 2011

reisetravel.eu

Bericht des Bayerischen Fernsehens Artikel vom Dezember 2010

Bericht über Passau von dw-world, im Reisemagazin hin und weg Artikel vom Oktober 2010

Thema: Passau — die Barockpracht der Dreiflüssestadt. Hier können Sie sich einen kurzen Ausschnitt über unsere Pralinenspezialität Alt-Passauer Goldhaubenpralinen ansehen.


Stern 49/2010

reisetravel Artikel vom November 2010

Handwerksmagazin Artikel vom März 2009

Passauer Neue Presse Artikel vom Februar 2009

Am Sonntag Artikel vom Februar 2009

BR 3 Fernsehen Sendung von Januar 2009

Selection (Das Forum für Genießer) Wein-Spirituosen-Essen-Kultur-Reisen Winter 2007 / 2008

Der Feinschmecker Artikel vom Februar 2005

Praline des Monats Januar Artikel vom Januar 2005

Handwerk in Bayern Artikel vom Juni 2003

Konditorei und Cafe Artikel vom Juni 2003

Wir Oberöstereichischen Konditoren Artikel vom Mai 2003

Handwerk magazin, Sonderheft Meister Artikel vom September 2003

Deutsche Handwerkszeitung Artikel vom Dezember 2001

Bayerische Staatszeitung Artikel vom Juli 2001

Mittelbayerische Zeitung Artikel vom Mai 2001

PassauerNeuePresse Artikel vom Dezember 2000

Schau mal rüber Artikel vom Dezember 2000


Stern Ausgabe 49/2010
Der Champion zum Trinken, Gold! Beste Schokolade der Welt! Die feinen Gaumen der italienischen Süßwaren-Akademie machte dem Schweizer Felchlin im Jahr 2004 das größtmöglichste Kompliment für Maracaibo, seine Leckerei aus venezuelanischen Schokobohnen. Und die lässt sich nicht nur beißen und lutschen, sondern auch trinken. Der Weg zum Weltmeister führt über die Confiserie Simon in Passau, die raspelt die edle Schokolade zu zarten Spänen, auf dass diese eine feine Trinkschokolade ergeben. Am besten zunächst in etwas heißer Milch unter Rühren auflösen, dann mit der restlichen Milch aufgießen. Das Ergebnis schmeichelt im Mund, schmilzt wunderbar langsam dahin, der Geschmack bleibt noch lange nach dem letzten Schluck präsent.
reisetravel.eu


„Priesters Liebling“ mit Weihrauch gegen „Passauer Höllengeister“: Am Weihrauch scheiden sich für gewöhnlich die Geister: Die einen lieben den süßlichen-herben Duft, andere können dem heiligen Rauch rein gar nichts abgewinnen. Bei Walter (46) und Frank (44) Simons Weihrauch ist das anders. Die beiden Passauer Chocolatiers und Konditormeister haben auf Basis von orientalischem Weihrauch, Lavendelblüte, edler dunkler Schokolade, Sahne und Tannenhonig aus dem Bayerischen Wald einen Trüffel komponiert, der in den drei Passauer Filialen der Traditionsconfiserie und vor allem im Internet – „unserem weltweit einmaligen Pralinenbestell- system“  (www.simon-passau.de) -  zunehmend Schokoladenliebhaber in ganz Europa überzeugt. „Pfarrers Liebling“, wie der von kandierten Blüten umhüllte Weihrauchtrüffel unter Gourmets auch heißt, werden sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Die Confiserie Simon gehört zu Passau wie die Weißwurst nach München. Seit mehr als hundert Jahren haben die Produkte aus dem Hause Simon in der ostbayerischen Drei-Flüsse-Stadt einen hervorragenden Namen. Die Wachszieherei und Lebkuchenmanufaktur findet man heute nur noch im Geschichtsbuch; auch das Firmenlogo deutet noch darauf hin. Die Traditionsbäckerei die der Urgroßvater des heutigen Inhabers Walter Simon im Jahr 1903 gründete, wird aber bis heute jeden Tag fortgeschrieben.

Dabei setzen die Konditormeister vor allem auf Qualität statt auf Größe. Drei Simon-Kaffeehäuser gibt es in der Heimatstadt. „Weitere sollen nicht hinzukommen“, sagt Simon. „Die beste Adresse der Stadt beeindruckt mit ihrem repräsentativen Torten und Kuchenangebot und feinen Pralinen. Die „Alt-Passauer Goldhaubenpralinen und die „Königin Giselas Mandel-Szelet sind über die Stadt hinaus bekannt“, stand über die Fachgeschäfte in der Donau-Passage und am Rindermarkt schon im Februar 2005 im kritischen Magazin „Der Feinschmecker“. Auf Gourmet- und Delikatessenmessen in ganz Deutschland gehört die Confiserie aus Passau hingegen schon längst zu den gefragtesten Gästen. Die meisten Pralinen und Schokoladen werden nach alten Familienrezepten hergestellt – vom Mandelsplitter bis zum Nussnougat. Die neuen Kreationen – wie zum Beispiel den inzwischen deutschlandweit bekannten Weihrauchtrüffel – entwickeln Simons im Team. „Gerade bei dem Weihrauchtrüffel haben wir viel Masse gekocht und herumexperimentiert, bis wir die perfekte Mischung hatten“, erinnert sich Walter Simon. Bei diesen doch außergewöhnlichen Zutaten sei es gar nicht so leicht, die richtigen Zutatenmengen zu treffen. „Nimmt man zuviel Weihrauch, schmeckt es leicht bitter und der Geschmack rückt sehr in den Vordergrund, nimmt man zu wenig, schmeckt man gar nichts davon.“Entstanden ist diese Idee zu „Pfarrers Liebling“, als ein Fernsehteam vor zwei Jahren eine Reportage über die Simons drehte und damals in der Auslage neben den Pralinen auch Kerzen und Weihrauch entdeckte – ein Relikt aus der Zeit der Wachszieherei. „Da haben wir uns ernsthaft die Frage gestellt, warum wir Schokolade und Weihrauch nicht einmal kombinieren sollten“, erinnert sich Walter Simon. Pfarrer Anetzeder aus dem nahen Wegscheid, ein Freund der Familie, war bei dieser Idee treibende Kraft. Engelchentrüffel (feiner Vanilletrüffel mit Baccardi) sowie Teufelchentrüffel (Erdbeertrüffel mit Chili, umhüllt von rosa Pfeffer) und die Passauer Höllengeister runden das Pralinensortiment, das 52 verschiedene Sorten umfasst, zwischen „Himmel und Hölle“ ab. Pralinenherstellung sei immer ein schmaler Grad, sagt der innovative Passauer Kreateur Walter Simon. Darauf zu wandeln, verstehen die Simon-Brüder offensichtlich sehr gut.

Für den Weihrauchtrüffel wurden die Erfinder mit der   Goldmedaille des Bayerischen Konditorenverbandes ausgezeichnet. Auch viele ihrer anderen Spezialitäten haben zahllose Preise für Qualität und Geschmack erhalten. Das Geheimnis? „Wir setzen auf regionale Produkte und verzichten auf Farb- und Konservierungsstoffe“, sagen die Inhaber der Confiserie. Der Unterschied zur Schokolade im Supermarkt liege zum Beispiel daran, dass Simons nur sortenreine Bohnen verwenden, die Schokolade extrem lange rühren (conchieren), damit sie wirklich auf der Zunge schmilzt. Heute hat die Traditionskonditorei rund 60 Angestellte, 40 davon im Verkauf und Vertrieb. 20 in der Back- und Schokoladenstube. Teil des Erfolgskonzepts der Passauer sind auch die ständigen Innovationen, bei denen der Weihrauchtrüffel nicht die Einzige ist. Zum Sortiment gehören zum Beispiel eine Maracujatorte mit Pfeffer, eine Lavendeltorte, eine Bananen-Nelken-Schokolade und eine süße Kreation mit Kräutern. Kurz vor Weihnachten stellen die beiden  Simons ihr neuestes Naschwerk vor, für das Walter und Frank noch auf Namenssuche sind: die „Blutwurstpraline“. Eine köstliche Spezialität für Vampire oder ein kleiner Happen für Freunde deftiger Hausmannskost? Nein, ein Hörfehler des schreibenden Journalisten bei der Terminabsprache. In seinem niederbayerischen Slang sprach Walter Simon nämlich nicht von „Blutwurst“ sondern von „Blutwurz“. Dahinter verbirgt sich eine Heilpflanze, aus der blutroter Saft austritt, wenn man die Wurzel anschneidet. Joseph Hannesschläger, der in der vorabendlichen ZDF-Krimi-Serie „Rosenheim Cops“ die  Hauptrolle spielt, hat den hochprozentigen Blutwurz aus dem Bayerischen Wald bundesweit bekannt gemacht. Auch im Vertrieb geht die Traditionsconfiserie neue Wege. Bereits im Jahre 2001, viel eher als die Mitbewerber, entschieden sich die beiden Niederbayern für das Internet – mit Erfolg. Besonderer Gag: Jeder Käufer kann den Inhalt seiner Pralinenschachtel selbst individuell nach Wunsch zusammenstellen. „Das macht uns einzigartig, weil große Firmen das gar nicht leisten können“, sagt Walter Simon.

Gerade wenn jetzt die Weihnachtszeit näher rücke, schnellten auch die Bestellungen im Online-Pralinenshop wieder in die Höhe. Dass Pralinen und Schokoladen aus dem Hause Simon etwas ganz Besonders sind, hat sich zwischen Passau und Flensburg  längst herumgesprochen. 70 Prozent aller Bestellungen kommen aus Deutschland, 20 Prozent aus Österreich – die übrigen Kunden verteilen sich über ganz Europa. Den Pralinenshop der Confiserie Simon finden Sie im Internet unter www.simon-passau.de Wer in Simons Webseite blättert, findet nicht nur mehr als 50 Pralinensorten, sondern auch handgeschöpfte Schokolade oder verbotene Genüsse... Außerdem kann man Seminare buchen: Pralinen & Schokolade, Wein & Schokolade, Whisky & Schokolade oder Bier & Schokolade.  „Chocolat – Ein kleiner Biss genügt“, der Romantikfilm mit Juliette Binoche in der Hauptrolle, der vor zehn Jahren in aller Munde war, hat den Schokoladen-Trend ausgelöst, meint Walter Simon. Für die Erfinder zart schmelzender Versuchungen ist daraus ein einträgliches Geschäft geworden.  Confiserie & Café Simon, Am Rindermarkt 10, D-94032 Passau, Telefon +49 (0)851 4909569, Telefax +49 (0)851 383885-9, pralinen@simon-passau.de  Ein Beitrag für ReiseTravel von Ludwig Mario Niedermeier/MN-InfoText.


Handwerksmagazin Ausgabe 03/2009
Pralinenverkauf übers Internet
Das besondere: Pralinenschachtel online auswählen und selbst füllen.
Was nutzen die Kunden? Sie stellen sich ihre Pralinenmischung nach eigenem Geschmack zusammen.
Was bringt es dem Unternehmen? Mehr Aufträge. Bestellungen von Firmen, die Geschenkgutscheine für Geschäftskunden und Mitarbeiter ordern. Der steigende Bekanntheitsgrad lockt mehr Kunden in den Laden.


BR 3 Fernsehen am 03.01.09
Im BR 3 Fernsehen am 18.05.09 in der Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" drehte sich alles um das Thema Weihrauch. Hier wurde unter anderem auch unsere neueste Pralinencreation "Pfarrers Liebling" vorgestellt. Gezeigt wurde die Herstellung des Weihrauch Trüffels von Anfang bis zum Ende.


 Passauer Neue Presse 28.02.09  - Lokalteil Kolummne Passauer Tölpel -"Aufgespießt und Festgenagelt"
Wer hat´s erfunden?
Geärgert habe ich mich letzten Sonntag über den Schuhbeck. Zusammen mit Elmar Wepper hat er im Bayerischen Fernsehen niederbayerische Spezialitäten zubereitet. Also "Schuhbecks Goldhauben-Pralinen", da kann ich nur ausrufen: "Wer hat sie erfunden?" Genau, das war der Konditormeister Simon aus Passau, und zwar auf Anregung der Ober-Goldhaubenfrau Annemarie Schmöller und der Burgfrau Christl Brunner. Lieber Meisterkoch, lassen sie die Kirche im Dorf und diese Pralinen in der Dreiflüssestadt. Und zu ebensolchen lädt Dich ein Dein Passauer Tölpel


Am Sonntag vom 27.02.09
Erste Starkbierschokolade:

Passauer kreiert starke Stücke.
Exklusiver Genuss zur Fastenzeit mit Humorator der Brauerei Hacklberg. Handgeschöpfte Edelschokolade mit tasmanischem schwarzen Pfeffer, mit feurig-scharfem Chili, mit lieblichen Fliederblüten- die Passauer Confiserie Simon bereichert die "Welt der Schokolade" mit exotischen, abenteuerlichen aber in jedem Fall verführerischen Creationen rund um die edle Kakaobohne. Bei seiner neuesten Creation hat sich Frank Simon von der Fastenzeit inspirieren lassen. Schließlich verkündete schon Papst Pius V: "Schokolade bricht das Fasten nicht".


Selection (Das Forum für Genießer) Ausgabe Winter 07/08

Schokolade & Wein -Sensationelle Kombinationen
(unter anderem wurden hier unsere Schokoladen in Kombination mit Wein probiert) hier einige Auszüge:

Wein: Weingut Allendorf, Rheingau 2006 Rüdesheimer Berg Rosenck Erstes Gewächs Riesling trocken-kombiniert mit der Schokolade-Chocolat Grand Cru Maracaibo Creme 33%: Vanille- und Karamellanteil der Schokolade passen perfekt zu diesem Wein. Wein: Badischer Winzerkeller, Baden 2006, Weißer Burgunder trocken-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Celebration Rosa Pfeffer 65%. Die interessanten Pfefferaromen der Schokolade und die lebhafte Art des Weines bilden ein kontrastreiches und dennoch passendes Geschmackserlebnis. Wein: Badischer Winzerkeller, Baden 2006 Auxerrois trocken weiß-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Grand Cru Madagascar 64% extra noir: Interessantes Geschmackserlebnis - Die feine Kaffenote passt hervorragend zu den Aromen des Weines. Wein: Winzerkeller Sommerach, 2005 Weißer Burgunder Spätlese Barrique trocken-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Grand Cru Maracaibo Creme 33%: Die feine Vanillenote der Schokolade harmoniert toll mit dem Barrique. Wein: Winzergenossenschaft Oberbergen, Baden 2006 Muskateller Kabinett lieblich-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Grand Cru Maracaibo Creme 33%: Perfektes Team:  Feine Karamellaromen des Weines und Karamellnoten der Schokolade. Wein: Racke, Bingen 2006 Yellow Tail Chiraz trocken, Australien-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Grand Cru Arriba 72%: Das passt! Wein: Weingut Anselmann, Pfalz, 2004 Cabernet Sauvignon Barrique trocken-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Celebration Erdbeer-Mandel: Erdbeeraromen der Schokolade angenehm zum Wein, schönes Wechselspiel mit Nuss. Wein: Winzergenossenschaft Oberbergen, Baden, 2005, Cuvée Bassolino trocken-kombiniert mit Schokolade Chocolat Celebration Aztekengold 65%: Eine Herausforderung für die Sinne wegen des starken Nelken-Zimt-Aromas.

Wein Weingärtnergenossenschaft Eberstadt, Württemberg, 2006 Samtrot Spätlese lieblich-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Celebration Aztekengold 65%: Nelkenaroma unterstreicht den Wein. Weitere Kombination: Chocolat Grand Cru Bolivia wild 68%: Schöne Kombination. Weitere Kombination: Chocolat Celebration Maracuja Crisp: Gute Kombination, Erdbeernote des Weines harmoniert mit exotischem Charakter der Schokolade. Wein: Pellegrini & Grundmann, Landau 2004 Lo Zoccolaio Barolo trocken, Italien-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Grand Cru Erdbeer-Pfeffer 65%: Harmoniert gut mit dem Erdbeer- und Pfefferaroma der Schokolade. Wein Deutsches Weintore, Pfalz, 2004 Weißer Burgunder edelsüß Eiswein-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Celebration Limone-Mandel 28%: Sensationell - Zitronenaromen der Schokolade und Fruchtaromen des Weines. Wein: Weingut Kallfelz, Mosel, 2005 Riesling Auslese edelsüß-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Hacienda 74%: Süße Säure Spie sehr schön, feiner Schmelz der Schokolade umwebt Frucht und Säure des Weines. Wein: Weingut Pauser, Rheinhessen 2006 Süße Verführung Huxelrebe Auslese edelsüß-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Celebration Erdbeer-Mandel: Frisches Aromenspiel mit interessantem Ton der Erdbeere. Wein: Winzerkeller Sommerach, Franken 2005 Weißburgunder Auslese Edelsüß-kombiniert mit der Schokolade Chocolat Celebration Caramelisierte Nuss: Passt gut. Weitere Kombination mit der Schokolade Chocolat Celebration Rosa Pfeffer: Rosa Pfeffer gibt dieser Kombination den interessanten Kick.


Der Feinschmecker
(Die besten Cafés, Espressobars, und Kaffeeröstereien Heft 2 Februar 2005, Broschüre)

Die beste Adresse der Stadt beeindruckt mit ihrem repräsentativen Torten- und Kuchenangebot (28 verschiedene Sorten) und feinen Pralinen (stets 50 Sorten). Die "Alt-Passauer Goldhaubenpralinen" (Marillen- und Nusstrüffeln) und "Königin Giselas Mandel-Szelet" (bayerisch-ungarisches Mandelgebäck) sind über die Stadt hinaus bekannt. Unbedingt bei einer schönen Tasse Kaffee probieren: etwas von der Strudelkarte mit zehn verschiedenen Schmankerln aus Bayern, Südtirol und Österreich.


Praline des Monats Januar
(Pralinenclub Deutschland Januar 2005)

Confiserie Simon aus Passau

In Passau, Mittelpunkt der Kultur in Niederbayern, ist der Sitz der Confiserie Simon. Fast hundert Jahre ist es her, als sich der Konditormeister Paul Simon in der Grenzstadt an den Flüssen Donau, Inn und Ilz sesshaft machte. Mittlerweiler führen die Brüder Frank und Walter Simon die Confiserie Simon in vierter Generation. Das Stammhaus der Confiserie Simon befindet sich am Rindermarkt, am Ende der Fußgängerzone im Herzen der Altstadt gelegen. Im Laufe der Jahre eröffnen die Brüder Simon ein zweites Café Simon in der Donau-Passage. Geschmackvollste Confiseriewaren und feinste Frische-Pralinés sind das Ergebnis einer sorgfältigen Verarbeitung nach besten Rezepturen. Allein der Duft nach frischer Schokolade, der Anblick der sahnig-cremigen Trüffelmasse lassen beim Betreten der süßen Werkstatt erkennen, dass hier nur ausgewählte Rohstoffe mit Liebe zum Detail zu handgeschöpften Köstlichkeiten verarbeitet werden.

Mit Stolz präsentiert die Confiserie Simon das süße Aushängeschild des Traditionshauses, das Passauer Goldhauben-Praliné. Das Goldhauben-Praliné gibt es in zwei Variationen, einmal mit Marillentrüffel-Füllung, da der Ursprung der Goldhaube in Österreich ob der Enns liegt und zum anderen mit einer Haselnusstrüffelcreme, da das Verbreitungsgebiet der echten Goldhaube der Bayerische Wald bis ins Rottal hinein ist. Der Pralinenclub Deutschland wählt das Goldhauben-Praliné aus dem Hause Confiserie Simon zum Praliné des Monats Januar 2005.


Handwerk in Bayern
(Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, Ausgabe 2003)

Gute Laune auch per Mausklick-Konditorei Simon in Passau

Süße Pracht, so weit das Auge reicht: Die traditionsreiche Konditorei Simon verführt seit fast 100 Jahren ihre Kunden aus aller Welt mit Kuchen, Torten, Pralinen und Konditorprodukten. Mit ungewöhnlichen Vertriebs- und Marketingideen bringen Frank und Walter Simon ihr exklusives Sortiment immer wieder ins Gespräch: Wer Lust auf leckere "Gute-Laune-Macher" hat, kann sich zum Beispiel mit ein paar Klicks Köstliches im Internet bestellen.


Konditorei und Cafe (Juni 2003)
Kostbarkeiten hinter Glas

In schwierigen Zeiten hat die Familie in Passau seit 1903 immer etwas unternommen. Der nachhaltige Erfolg gibt dieser Familie immer wieder recht. Ursprünglich als Lebzelterei, Wachszieherei und auch als Konditorei betrieben, kam der erste große Aufschwung wahrlich nicht in besten Zeiten, nämlich 1933, als man am Rindermarkt das Geschäft umbaute und vor allem die Konditorei und das Cafe integrierte. 1936 wurde die Firma in Paul und Walter Simon umbenannt, und das Unternehmen wird ab 1949 von Frau Hedwig Simon weitergeführt. In der Folge übernimmt 1964 der Vater des heutigen Inhabers Walter Simon die Firma. Und immer geht es bergauf.

Die Qualität der Konditoreiwaren, besonders der Pralinen, wurde zum Gütesiegel und zum Erfolgsgaranten für diesen Musterbetrieb. Schon 3 Jahre später kam eine Filiale am Ludwigsplatz mit angeschlossenem Cafe dazu. Die Neueröffnung am Rindermarkt mit Schwerpunkt Wachsverkauf und Pralinen erfolgte 1978. Mutig war die Entscheidung, eine große Cafe-Konditorei in der Donaupassage zu eröffnen. Mit der Firma Schweitzer-Ladenbau gab es schon Kontakte, da man zur Überzeugung gekommen war, dass diese Firma in Sachen Kühlung und hier speziell Pralinenkühlung die Nase vorn hatte, und dies mit der Planung und Durchführung der Donaupassage bestätigt wurde. Die Gesamteinrichtung in der Donaupassage wurde zu einer echten Erfolgsstory, und do wandte sich auch Walter Simon junior 2002 wiederum vertrauensvoll an die Spezialisten für Konditorei und Cafe. Das Projektteam mit Herbert Lanscha und Ing. Roland Bramel konnte in der Planung und Umbaues am Rindermarkt trotz enormer Schwierigkeiten – es handelt sich um ein kompliziertes denkmalgeschütztes Gewölbe – eine mustergültige Planung vorlegen.

Im Februar 2003 war es soweit, und seit dieser Zeit hat Passau einen neuen Treffpunkt höchster Kaffeehauskultur. Bereits im Januar auf der „Interkondica und Gast“ in Wiesbaden konnte diese einmalige Einrichtung zumindest teilweise bestaunt werden und fand die großartige Zustimmung des Fachpublikums. Wie eine Schlange zieht sich die Theke Conditronic SLK durch den Raum. Direkt beim Eingang ist der Eisposten eingebaut, daran schließt die Snacktheke mit den Wähenständer für Brötchen an. Das pikante Sortiment darf in einer richtigen Kaffeekonditorei nicht mehr fehlen und findet auch hier viele Freunde, die das Angebot zu schätzen wissen. Unmittelbar danach kommt der wichtigste Teil der Konditorei Simon, die Confiserie. Mehr als drei Meter Theke für Pralinen, mit dem sprichwörtlichen Klima der Schweitzer-Kühlung, zeigen die hohe Kunst der Pralinenerzeugung. Diese Erzeugung nimmt bei Simon heute den größten Teil der Produktion ein. Höhepunkt ist die Passauer-Pralinenspezialität „Alt-Passauer-Goldhauben-Pralinen“, die mit echtem Gold verziert sind. Nicht nur im neuen Laden am Rindermarkt, sondern auch im Internet sind diese Köstlichkeiten zu bewundern.

Das weltweit einmalige Pralinenbestellsystem wurde beim Deutschen Handwerkspreis für Internetauftritte unter die besten zehn Auftritte Deutschland gereiht.(www.pralinengalerie.de) Der Erfolg dieser Pralinen ist es auch zum größten Teil, der die Belegschaft von 5 Mitarbeitern in der Nachkriegszeit auf heute ca. 40 Mitarbeiter ansteigen ließ. Doch auch die Feinbackwaren sind von anerkannter Köstlichkeit und werden in der mehr als 10 Meter langen Theke im Anschluss an die Pralinen aufs Beste präsentiert. Das TÜV-zertifizierte Kühlsystem in der anschließenden Tortenvitrine ist europaweit einzigartig und anerkannt. Die Rückwandgestaltung ist ganz auf die Gewölbebögen abgestimmt und erreicht durch die Verspiegelung eine willkommene Erweiterung des Raumes. Weiter hinein in das lichtdurchflutete Gewölbe zieht sich der großzügige Sitzraum, der ca. 110 Gästen ein Ambiente bietet, das weit und breit unschlagbar ist. Die gemütlichen Komfortbänke von Schweitzer-Ladenbau, die edlen Granittische und die einmaligen handwerklich gefertigten Stühle machen diesen Raum zu einem Unikat, das so richtig in die Historie von Passau passt und gleichzeitig allen modernen Menschen genügen kann.

Ein weiteres Plus hat die Konditorei-Confiserie Simon: Vater, Mutter, die beiden Söhne und ihre Frauen ergeben ein eingespieltes Team. Und die Enkel sind vielleicht der Garant dafür, dass auch die ferne Zukunft schon wieder gesichert ist. Wie das Beispiel zeigt, hat antizyklisches Investieren immer einen Sinn, und dass Investieren nicht „Geld ausgeben" heißt, sondern Möglichkeiten zum Geldverdienen eröffnet. Denn eine zielgerichtete vernünftige Investition zeitigt auch richtigen Erfolg. Die Familie Simon in Passau ist den richtigen Weg gegangen und hat damit auf Erfolg.


Wir Oberösterreichischen Konditoren (Mai 2003)
„Wir glauben an die Zukunft“

Dieser Spruch sollte das Bekenntnis eigentlich aller Unternehmer sein. Das Wort kommt von unternehmen und dies sollte Ansporn genug sein, das ewige Jammern zu beenden, das Unterlassen zu unterlassen und wirklich etwas zu unternehmen.

Die Familie Simon in Passau hat seit 1903 immer etwas unternommen und dies sehr oft in Zeiten, in denen man nur schwer an die Zukunft glauben konnte. Der nachhaltige Erfolg gibt dieser Familie immer wieder recht. Ursprünglich als Lebzelterei, Wachszieherei und auch als Konditorei betrieben, kam der erste große Aufschwung wahrlich nicht in besten Zeiten, nämlich 1933, als man am Rindermarkt das Geschäft umbaute und vor allem die Konditorei und das Café integrierte. 1936 wird die Firma in Paul und Walter Simon umbenannt und das Unternehmen wird ab 1949 von Frau Hedwig Simon weitergeführt. In der Folge übernimmt 1964 der Vater des heutigen Geschäftsführers Walter Simon die Firma. Und immer geht es bergauf.

Die Qualität der Konditoreiwaren und im Speziellen die Pralinen werden zum Gütesiegel und zum Erfolgsgaranten für diesen Musterbetrieb. Schon 3 Jahre später kommt eine Filiale am Ludwigsplatz mit angeschlossenem Café dazu. Die Neueröffnung am Rindermarkt mit Schwerpunkt Wachsverkauf und Pralinen erfolgt 1978.

„Die Zukunft wird aus Mut gemacht“, dieses Motto dürfte die Grundlage der nächsten ganz großen Entscheidung gewesen sein: eine große Café-Konditorei in der Donaupassage zu eröffnen. Mit der Firma Schweitzer Ladenbau, Europas führendem Einrichter für Konditorei und Cafe, gab es schon zarte Kontakte, da man zur Überzeugung gekommen war, dass diese Firma in Sachen Kühlung und hier speziell Pralinenkühlung eine absolute Vorrangstellung hatte. Die Gesamteinrichtung in der Donaupassage wurde zu einer echten Erfolgsstory und so war es nicht verwunderlich, dass Herr Simon, diesmal schon Walter junior, sich 2002 wiederum vertrauensvoll an diese Spezialisten wandte. Das Projektteam mit Herbert Lanscha und Ing. Roland Bramel konnte in der Planung des Umbaues am Rindermarkt trotz enormer Schwierigkeiten, es handelt sich um ein kompliziertes Gewölbe unter Denkmalschutz, eine mustergültige Planung vorlegen. Im Februar 2003 war es soweit, und seit dieser Zeit hat Passau einen neuen Treffpunkt höchster Kaffeehaus-Kultur.

Bereits im Jänner auf der „Interkondica und Gast“ in Wiesbaden konnte diese einmalige Einrichtung zumindest teilweise bestaunt werden und fand die großartige Zustimmung des zahlreichen Fachpublikums. Dabei kam die Einrichtung auf dem Messestand naturgemäß nicht so stimmig heraus, wie sie heute in den historischen Gewölben zur Wirkung kommt. Wie eine Schlange zieht sich die großartige Theke Conditronic SLK von Schweitzer durch den Raum. Direkt beim Eingang ist der Eisposten eingebaut, daran schließt die Snacktheke mit dem Wähenständer für Brötchen an. Auch bei Simon in Passau hat man erkannt, dass das pikante Sortiment zu einer richtigen Kaffeekonditorei dazugehört und viele Freunde finden wird, sofern das Angebot, wie bei Simon aus köstlichen Spezialitäten besteht, die man nicht überall bekommen kann. Unmittelbar danach kommt der wichtigste Teil der Konditorei Simon, die Confiserie. Mehr als drei Meter Theke für Pralinen, mit dem sprichwörtlichen Klima der Schweitzer Kühlung, zeigen die hohe Kunst der Pralinen-Erzeugung. Diese Erzeugung nimmt bei Simon heute den größten Teil der Produktion ein. Als Höhepunkt die Passauer Pralinenspezialität „Alt-Passauer-Goldhauben-Pralinen“, die mit Echtgold verziert sind. Nicht nur im neuen Laden am Rindermarkt, sondern auch im Internet sind diese Köstlichkeiten zu bewundern. Das weltweit einmalige Pralinenbestell-System ist wirklich bewundernswert und wurde zu Recht beim Deutschen Handwerkspreis für Internetauftritte unter die besten zehn Auftritte Deutschlands gereiht. (www.simon-passau.de oder www.pralinengalerie.de ) Der Erfolg dieser Pralinen ist es auch zum großen Teil, der die Belegschaft von 5 Mitarbeitern in der Nachkriegszeit auf ca. 40 Mitarbeiter heute expandieren ließ.

Doch auch die Feinbackwaren sind von anerkannter Köstlichkeit und werden in der mehr als 10 Meter langen Theke im Anschluss an die Pralinen aufs Beste präsentiert. Die Theke Conditronic SLK ist die derzeit schönste Präsentation von Konditoreiwaren in Europa und auch das TÜV-zertifizierte Kühlsystem in der anschließenden Torten-Vitrine ist europaweit einzigartig und anerkannt. Die Rückwandgestaltung ist natürlich ganz auf die Gewölbebögen abgestimmt und erreicht durch die Verspiegelung eine willkommene Erweiterung des Raumes. Gegenüber der Theke beherbergt ein über sechs Meter langes Regal so ziemlich alles was es an Wachswaren derzeit gibt. Die katholische Hochburg Passau braucht für alle kirchlichen Feste eine entsprechende Kerze und die gibt es sicher beim Simon.

Weiter hinein in das Gewölbe zieht sich der großzügige Sitzraum, der ca. 110 Gästen ein Ambiente bietet, das weit und breit unschlagbar ist. Die gemütlichen Komfort-Bänke von Schweitzer Ladenbau, die edlen Granit-Tische und die einmaligen handwerklich gefertigten Stühle machen diesen Raum zu einem Unikat, das so richtig in die Historie von Passau passt und gleichzeitig allen Ansprüchen eines modernen Menschen genügen kann. Konditorei-Café vom Feinsten, die Spezialität von Schweitzer Ladenbau aus Österreich.

Ein weiteres großes Plus hat die Konditorei-Confiserie Simon: Vater, Mutter, die beiden Söhne und ihre Frauen ergeben ein Team das unschlagbar ist. Und die Enkel, die eben wieder um eines mehr wurden, sind vielleicht der Garant dafür, dass auch die fernere Zukunft schon wieder gesichert ist.

Aus einer Fachzeitung des März 2003 stammen die beiden Headlines:„Mit Gejammer keinen Schritt voran“, und ein paar Seiten weiter die Worte von Präsident Becker: „Laßt uns an die Zukunft glauben“. Diese beiden Zitate lassen die Grundhaltung der Familie Simon deutlich erkennen. Und eines ist ganz sicher, dass nämlich antizyklisches Investieren schon immer einen Sinn gehabt hat. Wenn man als Unternehmer an sein Können glaubt, dann muß es für dieses Können auch eine erfolgreiche Zukunft geben. „In Zeiten wie diesen“ ist es am sinnvollsten, die richtigen Investitionen voranzutreiben, denn investieren heißt nicht „Geld ausgeben“, sondern Möglichkeiten zum Geldverdienen schaffen. Denn eine zielgerichtete vernünftige Investition hat noch immer den richtigen Erfolg gebracht. In den letzten Jahrzehnten war so häufig davon die Rede, dass die Geschäfte immer schlechter würden. Die, die daran geglaubt haben und aufgrund von Zeitungsmeldungen die Investitionen nicht durchgeführt haben, die sind heute vom Markt verschwunden. Die, die an ihr Können geglaubt haben und sich bemüht haben nur das Beste zu produzieren, so wie die Familie Simon in Passau, sind den richtigen Weg gegangen und haben damit auch Erfolg.

Liebe Konditoren und Konditorinnen, nutzen Sie die Gelegenheit, fahren Sie nach Passau auf den Rindermarkt und schauen Sie sich an, wie die Zukunft der Zunft gesichert werden kann. Die Familie Simon und Schweitzer Ladenbau konnten gemeinsam ein Konzept gestalten, das den Titel rechtfertigt „Wir glauben an die Zukunft“ als auch „Wir gestalten die Zukunft“.

(Ausgabe 50, Mai 2003)


handwerk magazin, Sonderheft Meister 2003
Wie Surfer zu Kunden werden

Für die eigene Homepage zum Start gibt es zwei gute Gründe: Sie kostet wenig, sorgt aber laufend für neue Kontakte. Vorausgesetzt, sie bietet mehr als ein digitaler Firmenprospekt. Amaretto-Trüffel oder Nougathütchen? Die Konditorenmeister Walter und Frank Simon in Passau machen es ihren Web-Gästen nicht gerade leicht. Zumindest, was die Auswahl unter den vielen online angebotenen Leckereien betrifft. Hat der Besucher erst einmal eine Pralinenmischung individuell zusammengestellt, klappt alles wie am Schnürchen: Die Schachtel in den Warenkorb legen, Kundennummer eingeben oder Neueintrag vornehmen, Rechnung- und Lieferadresse nennen sowie die gewünschte Bezahlform – schon ein bis zwei Tage später sind die „kleinen Sünden“ beim gewünschten Empfänger. Doch die Simons bestechen nicht nur durch ihren guten Service: Die Seiten der Pralinengalerie (www.pralinengalerie.de) sind übersichtlich mit klarer Benutzerführung, schönen Fotos und wohl dosierten Informationen: "Nur auf der Frontpage fehlen ein paar Leckereien, die den Besucher zum Weiterklicken animieren, urteilte Web-Designerin Silke Block in Gröbenzell (bei München).

Genauso wichtig wie eine gute Navigation sind nach ihrer Erfahrung die Ladezeiten. Wer hier dem Surfer mehr als acht Sekunden Geduld abverlangt, wird gnadenlos weggeklickt. Weitere Fehlerquellen sind: Der Eingang zu den eigentlichen Inhalten der Seiten ist schwer zu finden. Es öffnen sich ungefragt Pop-up-Fenster. Automatische Weiterleitungen oder Links verlangen „JavaScript“. Die Eingangsseite ist zu textlastig. Es gibt zu viele Frames. Der Nutzer muss sich registrieren, bevor er Zugang zu den Informationen bekommt. Eine weitere gravierende Fehlerquelle lauert jedoch bereits weit vor dem ersten Mausklick: die Auswahl der Adresse. Umständliche Wort- und Zeichenkombinationen sind genauso ungeeignet wie zweitrangige Adressen von Providern (etwa www.t-online.de/home/Betriebe/Region).Neben dem üblichen www.firmenname.de überlegen deshalb viele Firmen, unter welchen Begriffen ein Nutzer noch nach ihrem Betrieb suchen könnte.

Diese Namen belegen sie ebenfalls (auch wenn es bereits eine Homepage gibt) und stellen damit sicher, dass der Surfer auch bei kleinen Namensabweichungen auf ihren Seiten landet. Prinzipiell gilt: Je mehr Wege zur Homepage angeboten werden, desto größer die Zahl der Zugriffe. Einige Netzanbieter gehen sogar so weit, die beim Eingeben üblichen Schreibfehler zu erforschen und auch diese Adresse für dich zu schützen.Ohne Schnickschnack Hat der potenzielle Kunde die Homepage erst einmal auf dem Schirm, schlägt der zweite Erfolgsfaktor zu Buche: die Gestaltung der Seiten. Im Gegensatz zur realen Welt hat der Interessent nämlich keinen Ansprechpartner, den er nach dem Eintreten einfach fragen kann, sondern muss sich das Angebot selbst erschließen. Als unbedingtes Muss für eine schnelle Navigation hat sich auch die Sitemap-Funktion etabliert. Ein Klick genügt, und dem Surfer erschließt sich die Struktur des gesamten Auftritts.

Statt lange zu blättern oder umständlich nach mehreren Begriffen zu suchen, gelangt er wiederum per Mausklick direkt in den gewünschten Bereich. Dort gilt es dann, sie wichtigsten Informationen an der richtigen Stelle zu platzieren. So haben die Forscher der Fachhochschule Düsseldorf herausgefunden, dass der mittlere Teil einer Seite am meisten Aufmerksamkeit genießt, die Ränder rechts und unten werden dagegen von den meisten Surfern am wenigsten beachtet. Um virtuelle und reale Welt perfekt zu verbinden, sollte sich der Online-Auftritt nicht nur an den Firmenfarben und dem sonstigen Corporate-Design orientieren, sondern auch das Image des Betriebes korrekt vermitteln: Wer als traditionell und bodenständig gelten möchte, verwirrt mit zu viel Schnickschnack und Spielereien insbesondere die schon bestehenden Kunden. Umgekehrt sind Neukunden, die übers Netz einen ganz anderen Eindruck gewonnen haben, enttäuscht von der Realität und verlieren sofort das Vertrauen. Deshalb gilt auch für das Netz: Dem Erscheinungsbild treu bleiben und beide Welten aufeinander abstimmen! Bei der Konditorei Simon klappt das reibungslos: Weil es im Sommer zu warm ist für den qualitätsgerechten Pralinenversand, bieten sie ihren Service nur von September bis Mai an.

Von Kerstin Meier


Deutsche Handwerkszeitung (Dezember 2001)
Im Gespräch: Konditormeister Walter Simon

Wie die Alt-Passauer Goldhauben nach Virginia kamen

Unter www.pralinengalerie.de präsentiert sich den Gourmets süßer Gaumenfreuden ein Warenkorb feinster Pralinen. Seit Ende 2000 bietet der Passauer Konditormeister Walter Simon (36) den Naschkatzen im Internet eine individuelle Auswahl seiner Pralinenerzeugnisse an. Per Mausklick kann der Internet-Kunde seine virtuelle Pralinenschachtel je nach Geschmack mit Amarettotrüffel, Pflümliherzen, Whisky-Töpfchen oder einer der anderen 44 feinen Pralinen-Spezialitäten füllen.

„Für das Handwerk ist das Internet das ideale Medium", schwärmt Simon, dessen Verkaufsidee in seiner Branche weltweit einmalig ist. „Gerade das Handwerk hat über Internet die Chance, die Individualität seiner Produkte an den Kunden zu bringen", ist er überzeugt. Der Passauer Konditormeister erzielt darüber hinaus willkommene Synergieeffekte. „Viele Kunden kommen in die Konditorei Am Rindermarkt oder die Donaupassage nach dem Motto „Schickt es für uns weg" und geben ihre Bestellung auf."

Drei mal am Tag ruft Simon seine Website auf, um Kundenwünsche zu erfüllen. 400 Aufträge sind bislang über das Internet eingegangen. Wer bis acht Uhr früh seine virtuellen „Wünsche" aufgegeben hat, darf im Inland schon am nächsten Tag mit Lieferung rechnen. Und diese Päckchen gehen nach Berlin, Portugal, die Schweiz, nach Österreich oder Virginia. Die Alt-Passauer Goldhauben, so Simon, haben es den Amerikanern wohl besonders angetan. In fünf Sprachen liegen die Beilagenzettel für die Pralinenschachteln auf.

Bezahlung erfolgt per Kreditkarte, als Nachnahme oder Vorauszahlung. Kurz vor Weihnachten und Ostern haben die Interneteinkäufe Hochkonjunktur. Dem Kunden teilt Simon via E-Mail den Erhalt der Bestellung mit und auf dem gleichen Wege erreichen den Passauer die Lobeshymnen seiner zufriedenen Internet-Kundschaft. Top-Qualität ist bei dem Niederbayern Selbstverständlichkeit. Daher setzt er seinen Internethandel in den Sommermonaten auch aus.

„Das größte Hindernis auf dem Weg in diesen neuen Markt ist das Bekanntwerden der Internetadresse," erklärt er. Auf der Passauer Frühjahrsausstellung ist es ihm gelungen über ein Preisausschreiben mindestens 8000 Teilnehmer mit seiner Adresse zu erreichen.

Wer in Simons Website blättert, findet nicht nur 44 Pralinensorten, sondern ebenso Geschenkkörbe, Ilzer Perlen und Mandelszelet, eine bayerisch-ungarische Spezialität. Und wer süße Freude schenken will, kann mit einem virtuellen Gutschein seinen Liebling in Simons Pralinengalerie zum Naschen einladen.


Bayerische Staatszeitung (Juli 2001)
Traditionelles Handwerk geht innovative Wege:

Vom Laptop in die Pralinenschachtel

Ein niederbayerischer Konditormeister bietet einen bundesweit einzigartigen Internet-Service: Köstlichkeiten per Mausklick in die Schachtel und per Post zum Genießer. Bücher kann man sich schon lange per Internet bestellen, auch Klamotten oder Ersatzteile fürs Motorrad, aber handgefertigte Pralinen, die gerade eben frisch in der Konditorenstube hergestellt werden? Das hat sich auch der Passauer Konditormeister Walter Simon gedacht, im Internet gesurft, herumgesucht und nichts gefunden. Der niederbayerische Handwerker hatte eine Marktlücke entdeckt und sich auf seine zupackende Art, die ihn schon so manchen Trend in Schokolade umsetzen ließ, sofort darangemacht, diese zu füllen. So bietet er seit Ende des vergangenen Jahres auf seiner Homepage www.pralinengalerie.de eine völlig neue Art des Einkaufens in einer Konditorei an. Mit großem Erfolg.

Statt vor der Pralinentheke zu stehen und mit dem Finger auf die einzelnen Köstlichkeiten zu zeigen, die man gerne im Cellophan-Tütchen oder einem Schächtelchen mit nach Hause nehmen würde, kann man sich bequem vor seinem Bildschirm zurücklehnen, die lange Liste der Bilder von etwa 40 verschiedenen Pralinen nach unten rollen lassen und per Mausklick die gewählten Pralinen in die (noch) leere Schachtel hüpfen lassen. Es gibt Schachtelgrößen für jeden Geldbeutel und zu bestimmten Anlässen auch besondere Geschenkpackungen, so zum Beispiel Herzchen-Schachteln für den Muttertag, oder später dann Weihnachtsverpackungen.

Amarettotrüffel, Honigtrüffel, Nougathütchen, Krokantmarzipan oder Goldhauben-Pralinen, Rumkugeln oder Pistazien-Nougat, Cointreau-Pralinen oder Nuß-Ganache... auf einer übersichtlichen Homepage können sich Naschkatzen ganz individuell ihre Pralinenschachteln nach Lust, Laune und Gusto selbst zusammenstellen. Fotos der Pralinen in Originalgröße lassen dabei dem Surfer so richtig das Wasser im Munde zusammenlaufen. Nur eins fehlt beim Pralinenkauf via Internet: der verführerische Geruch der kleinen Kalorienbomben. Doch es dauert ja nur 24 Stunden bis man den dann per Post ins Haus geliefert bekommt, als Dreingabe zur stabil verpackten Schachtel mit den bequem am Bildschirm ausgewählten Pralinen.

Jede Firma, so der Juniorchef, der Passauer Traditions-Konditorei, Walter Simon, habe inzwischen ihren Internetauftritt, doch was hilft es, wenn man sich auf den Seiten nur informieren kann. Das A und O ist der Dialog und so bietet Simon das Pralinenprogramm des Hauses auch im Netz an. Vorgefertigte, standardisiert gefüllte Pralinenschachteln, das könne man, laut Simon, der natürlich erst einmal eine Marktanalyse gemacht hat, auch bei anderen Anbietern kaufen. Er jedoch sei bundesweit, vermutlich sogar weltweit, der einzige, der eine individuelle Auswahl bietet. Jedenfalls habe er im Internet noch nichts Vergleichbares entdecken können. Zusammen mit zwei Münchner Computer-Spezialisten hat er ein Jahr lang an dem Internet-Auftritt getüftelt und heraus kam eine appetitanregende Seite, auf der man seine virtuelle Pralinenschachtel Klick für Klick füllen kann. Ist die Schachtel voll, muss der Internetsurfer Name, Anschrift, Lieferadresse und die gewünschte Zahlungsart -sei es Vorauszahlung, Kreditkarte oder Nachnahme- angeben. Um die persönlichen Daten zu schützen werden diese, so Simon, über eine SSL-Leitung geschickt. Das bedeutet, dass die persönlichen Daten verschlüsselt werden, so dass Unbefugte darauf keinen Zugriff haben. Wer die Pralinen als Geschenk verschicken will, kann auch noch einen Gruß notieren, der anderntags auf einer pralinenübersäten Glückwunschkarte mit den Pralinen beim Adressaten ankommt. Ein Klick und die Bestellung macht sich auf den Weg nach Passau. Per E-Mail kommt die Auftragsbestätigung und binnen 24 Stunden die frischen Pralinen ins Haus, zusammen mit einer Beilage, auf der jede der gewählten Pralinen beschrieben wird. Nur im Sommer nicht. Da wird nicht versandt. Denn da ist es den Pralinen zu warm.

Firmen haben Simons Service auch schon als attraktive Alternative zu üblichen Standard-Geschenken entdeckt. Sie verschenken Gutscheine, mit einem Code, den man statt der Zahlungsart bei der Bestellung angibt. Und schon kann der Beschenkte ein ganz individuelles Pralinenpaket frei Haus geliefert bekommen. Die Kunden kommen inzwischen aus ganz Deutschland und immer mehr auch aus dem Ausland, vor allem aus Amerika und anderen englischsprachigen Ländern. Daher denkt Simon auch daran, den Text seiner Internetseite in Zukunft in Englisch anzubieten.

Konditormeister Simon hat mit seinem Internetauftritt gerade beim "Marketingpreis des Deutschen Handwerks 2001" teilgenommen. 600 Betriebe hatten sich bundesweit daran beteiligt. Leider zählt Simon nicht zu den fünf Gewinnern, doch immerhin findet seine Hompage -mit Bild- als einer von acht Bewerbern neben den Gewinnern als "Beispiel zum Nachahmen" im "Handwerk-Magazin" Erwähnung. Für Simon bedeutet das Internetangebot nicht nur eine weltweite Präsenz und eine Verfügbarkeit seines Sortiments rund um die Uhr, ohne dass die Kunden an Ladenöffnungszeiten gebunden sind. Er spart damit auch Betriebskosten, da die Logistik und das Einordnen der Pralinen in den Konditoreifilialen entfällt. Sie werden direkt am Ort der Herstellung ganz frisch abgepackt und von dort sofort versandt.

Von Birgit Weichmann

(6. Juli 2001)


Mittelbayerische Zeitung (Mai 2001)
Schokoladenträume aus dem World Wide Web

Die Passauer Konditorei Simon vertreibt ihre handgefertigten Pralinen auf einer interaktiven Homepage im Internet Passau. Sie heißen Marc de Champagne, Monte Limar und Nuss-Ganache und mit einem Klick springen sie direkt ins Herz des Betrachters. Aus 41 abfotografierten Pralinensorten kann sich der Schokoladenliebhaber auf der interaktiven Homepage der Konditorei Simon seine Lieblingsmischung zusammenstellen und per Mausklick in die ausgewählte Schachtel fallen lassen. Noch ein Klick später und die Bestellung geht im PC von Walter Simon in Passau ein.

Seit November ist die niederbayerische Konditorei im Internet vertreten. Im Dezember verzeichneten die beiden Konditormeister Walter und Frank Simon kurz vor Weihnachten bereits 20 Bestellungen pro Tag. Im April wurden sie in einem Wettbewerb des Handwerksmagazins unter 600 Bewerbern unter die 13 originellsten "Web-Werker", die besten Handwerker im Netz, gewählt. 720 Zugriffe, verzeichnete die Konditorei bereits auf ihrer Seite, Tendenz weiter steigend.

"Normale Internet-Auftritte sind oft langweilig", hat Geschäftsinhaber Walter Simon beobachtet. Gemeinsam mit zwei Profis entwickelte der 36-jährige Konditormeister die Idee von der selbst zufüllenden Pralinenschachtel im Internet und das Layout. Die Idee kommt gut an. Aus Köln, Berlin und sogar Amerika trudeln Bestellungen ein. Schon heute profitieren die beiden Läden in der Passauer Innenstadt von den Web-Geschäften, ist Simon überzeugt. Mit Synergieeffekten und Vertrauen versucht er das Phänomen zu erklären. Bei der Werbung für seine Internet-Adresse verlässt sich Walter Simon bisher vor allem auf die Mundpropaganda. Schließlich weiß jeder spätestens seit Juliette Binoche von der Erotik der Schokolade. So wirbt Simon seit Start des Filmes "Chocolat" auch auf der Kinoleinwand für seine Trüffeln und Rumkugeln aus Eigenproduktion. Für Schokolade werben, das kann Simon. "Riechen Sie mal", sagt der Konditormeister und öffnet einen Metallschrank. Blech über Blech lagern hier im kühlen Keller Likörkugeln, Cointreaupralinen und Mango-Trüffeln Seit ´ an Seit´, Kugel an Kugel. Ein herber Schokoladenduft liegt in der Luft. Ein Kellerraum voll süßer Versuchung.

Wer dem Kakaostaub auf den Stufen nach oben folgt, kommt ins Zentrum der Konditor-Kunst. Dort hockt Frank Simon vor zwei großen Behältern. In einem gleichmäßigen Strahl fließt hellbraune Schokolade in seine Schüssel. Über Nacht wurde die Masse in den zwei Schokoladentürmen bei 38 Grad sanft geschmolzen. Jetzt hat sie mit 32 Grad die richtige Temperatur zum Verarbeiten, sagt Walter Simon. An anderen Tischen wird Pralinenmasse auf die vorgefertigten Schokoladenböden gespritzt und Karameltrüffeln vorsichtig über ein Gitter gerollt, "igeln" sagt der Fachmann dazu. Zwischendurch probiert Simon die verschiedenen Pralinen. Der Konditormeister mag die Materie, mit der er täglich zu tun hat, noch immer.

"Schokolade macht glücklich", sagt Simon und lacht. Bei ihm hört es sich nach mehr als nur nach einem Werbespruch an. Eher nach unwiderruflicher Wahrheit. 2,5 Tonnen Pralinen produzieren und verkaufen die Simon-Brüder mit ihren 30 Mitarbeitern jedes Jahr. Mit den Torten für den eigenen Café-Betrieb und den Pralinen verbucht der Handwerksbetrieb jährlich eine fünf- bis zehnprozentige Umsatzsteigerung, schätzt Walter Simon. Doch: "Wer heute nur Süßes verkauft, tut sich etwas hart." Deswegen hat er in seiner Datenbank, in der rund 1200 Rezepte liegen, auch ein Icon "Knackige Salate".

"Vom Umsatz her ist das Verschicken von Pralinen noch ein reines Zusatzgeschäft", gesteht Simon. Doch eines Tages soll sich daraus mehr entwickeln. Daran glaubt der Niederbayer ganz fest. Deshalb will der 36-jährige schon diesen Sommer der Verwirklichung seines virtuellen Traums näher kommen. Die versandfreien Monate, in denen es zu heiß für Schokoladenpräsente ist, will der web-begeisterte Konditor dazu nutzen, die Seiten zu überarbeiten. Eigene Rezepte sollen das Angebot bereichern, auch ein Abrechnungssystem mit Kundennummern für Stammgäste schwebt ihm vor. Irgendwann einmal sollen die beiden real existierenden Filialen dann miteinander vernetzt sein. Wo gerade weniger los ist, werden dann eingehende E-Mail-Bestellungen bearbeitet. Und in der ganz fernen Zukunft kann jeder Mensch die Trüffeln und Torten riechen, die er sich gerade im Internet bestellt. Dann brechen schokoladige Zeiten an.
Von Heide Teschner, MZ

(1./2. Mai 2001)


Passauer Neue Presse (Dezember 2000)
Bundesweit einzigartiger Internet-Service der Konditorei Simon Pralinen ganz nach Wunsch -mit einem Mausklick in die Schachtel.

Nougattrüffel, Eierlikörkugeln oder doch lieber Rohkostpralinen? Bei der Konditorei Simon können sich Naschkatzen im Internet jetzt per Mausklick ihre Lieblingspralinen-Schachtel nach Lust und Laune zusammenstellen. Laut Juniorchef Walter Simon ist dieser Service bislang einmalig in Deutschland.

Wenn schon, denn schon -hat sich Walter Simon gedacht. "Für eine Firma ist es heutzutage ja fast schon Pflicht, eine Homepage zu haben. Aber wenn wir schon eine haben, dann soll man darauf auch etwas verkaufen können", sagt der Juniorchef. Und weil Simon den Kunden im Internet noch ein bisschen mehr anbieten wollte, als die vorgefertigten Standard- Pralinenschachteln, Stiftsweine und Liköre, entstand die Idee: Der Kunde soll sich seine Pralinenschachteln auch selbst zusammenstellen können -Kugeln à la carte sozusagen.


Mit den Münchner Computer-Spezialisten Günther Schmidlehner und Till Beckmann hat er ein Jahr an dem Konzept gefeilt. Ergebnis der Tüftelei: eine übersichtlich gestaltete Homepage, auf der Kunden unter anderem ganz einfach zu einer individuellen Pralinenschachtel kommen.


Der Kunde hat die Wahl zwischen fast 40 Pralinen. Je nach Gusto hüpfen per Mausklick Amarettotrüffel, Marc de Champagne, Pflümliherzen oder Nougathütchen in eine virtuelle Pralinenschachtel, die es in verschiedenen Varianten gibt. Klick für Klick füllt sie sich. Wer sich beim Einkauf einmal vertippt oder eine Praline wieder austauschen will -kein Problem. Der Warenkorb kann jederzeit korrigiert werden.


Ist die richtige Mischung gefunden, wird die Bestellung aufgegeben. Der Kunde füllt ein Feld mit Namen, Anschrift, Lieferadresse und Zahlungswunsch (Vorauszahlung, Nachnahme oder Kreditkarte) aus. "Das Ganze geht über eine SSL-Leitung, die Daten sind also gesichert", sagt Walter Simon. Firmen-Bestellungen können auch über einen Gutschein-Code abgewickelt werden.


Zum Schluss kann sich der Pralinen-Käufer die Bestellung inklusive Rechnung ausdrucken lassen. "Meist bestellen die Kunden am Abend", weiß Simon. In der Regel wird der Internet-Auftrag am folgenden Tag in der Konditorei bearbeitet. Versehen mit einem Beilagezettel, auf dem jede bestellte Praline in der Schachtel einzeln beschrieben ist, kann die Schachtel dann am Nachmittag abgeholt werden. Für fünf Mark Porto werden die Süßigkeiten von der Firma Simon aber auch verschickt.


Mit diesem Service hat Walter Simon eine Marktlücke entdeckt -jedenfalls hat er im Internet noch nichts Vergleichbares gesichtet. Und obwohl die Kunden von dem Angebot bisher nur über Mundpropaganda wissen können und es auch in den Suchmaschinen noch nicht zu finden ist, "läuft das Internet-Geschäft schon recht gut", sagt Simon. Kunden aus ganz Deutschland, Österreich und sogar Portugal haben die Pralinen aus Passau per Internet schon geordert.


Damit die Kunden auch nach längeren Transport- und Versandwegen noch Freude an den "süßen Sünden" im Kugelformat haben, wird der Internet-Versand nur von Oktober bis April angeboten. Im Sommer gibt's die Pralinen nur im Geschäft.
 

Und so kommt man auf die Homepage der Konditorei Simon: www.pralinengalerie.de oder www.simon-passau.de.

Von Elke Zanner

(11. Dezember 2000)


Schau mal rüber (Dezember 2000)
 Edle Pralinen aus Passau in alle Welt

„Oh je, ich habe den Geburtstag von Tante Anni vergessen! Was soll ich auf die Schnelle noch schenken?“ Wer hat das nicht selbst schon erlebt? Wie soll man schnell ein genüßliches Geschenk bekommen , das auch den Ansprüchen der lieben Tante, die ja sonst schon alles hat, entspricht? In diese Marktlücke springt jetzt der für seine feinsten, handgefertigten Pralinen bekannte Passauer Konditormeister Walter Simon mit einem weltweit einmaligen Edel-Pralinen-Bestell-System im Internet ein.

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn man in die verführerische Pralinen-Hotline der Confiserie Simon reinschaut. Einfach www.pralinengalerie.de eingeben und schon ist man in einem Pralinentraumland, das keine Wünsche offen läßt. Man wählt hier nicht nur eine romantische, künstlerische oder traditionelle Packung aus, das Fantastische ist, daß man sich hier jede einzelne Praline aus dem ganzen Sortiment aussuchen und nach eigenem Gusto die Packung füllen kann.

Mit jedem Klick auf eine Praline oder Trüffel springt diese in die ausgewählte Packung. Edelste, stets frisch zubereitete Pralinen, nach traditionellen und exotischen Rezepturen gefertigt stehen zur Wahl. Um nur einige zu nennen: Marc de Champagne, Amaretto-, Tiramisu-, Karibik-, Mango-, Marillen- oder Passauer Stiftswein-Trüffel sowie verschiedenste Nougat und Marzipanpralinen mit feinsten Zutaten und Spezialitäten mit edlen Bränden und Likören verfeinert und gefüllt.

Perfekter Service ist im Bestellsystem eingebaut: Wer die gewählte Pralinenpackung gefüllt hat und noch etwas ändern möchte, kann einzelne Pralinen in der Schachtel mit Klick darauf entfernen und durch neu ausgesuchte ersetzen. Wenn man sich – ohne Zeitdruck und Laden-Einkaufszwang – für seine Packung und Füllung entschieden hat, gibt man diese in den „Warenkorb“.

Als Besonderheiten gibt es noch die Passauer Pralinengalerie „Kunst und Genuß im edlen Rahmen“, Alt-Passauer Goldhauben-Pralinen, hausgemachte Liköre und eine Passauer Stiftswein – Sonderabfüllung.

Zum Kaufabschluß gibt man seine Rechnungs-Adresse ein und entscheidet sich, ob und wann man die Pralinen selbst abholen möchte, ob sie an Sie selbst oder an eine Geschenkadresse mit Grußkarte gesandt werden sollen und über den gewählten Zahlungsmodus.


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